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Unser Stammwerk

AXA Entwicklungs- und Maschinenbau GmbH

Münsterstraße 57

48624 Schöppingen

Häufig gestellte Fragen

AXA setzt Heidenhain und Siemens-Steuerungen ein.

Bei Einsatz des XTS-Werkzeugmagazins ist die Anzahl durch die Kombination mehrerer Türme und Ketten praktisch unbegrenzt.

AXA Maschinen werden ausschließlich im Stammwerk in Schöppingen / Westmünsterland hergestellt.

Ja, das Familienunternehmen AXA wurde 1965 in Schöppingen / Westmünsterland gegründet und produziert bis heute ausschließlich an diesem Standort.

Die Rundtische werden von AXA konstruiert und bei AXA gefertigt.

Im Standard werden bis 81 kW und 820 Nm realisiert. Optional sind höhere Werte möglich.

Ja, AXA verwendet beide Getriebearten.

Eine Werkzeugmaschine ist eine Maschine zur Bearbeitung von Metall oder anderen starren Materialien, üblicherweise durch Fräsen, Bohren, Schneiden, Schleifen, Scheren oder andere Formen der Verformung.

Was ist eine Werkzeugmaschine? Einsatz und Vorteile chevron_right

Eine Fräsmaschine entfernt Material von einem Werkstück, indem sie ein Schneidwerkzeug (Fräser) dreht und in das Werkstück hinein bewegt.

Was ist eine Fräsmaschine? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Eine Linearführung ist eine Kombination aus einer Führungsschiene und einem Schlitten, der sich auf dieser Schiene bewegt. Für den Schlitten ist ausschließlich eine präzise lineare Bewegung entlang der Schiene möglich (= hohe Positioniergenauigkeit)

Ein Zahnstangentrieb kommt zum Einsatz, wenn eine hohe Wiederhol- und Positioniergenauigkeit benötigt wird. Zahnstangentriebe sind robuste Linearantriebe, mit denen schwere Lasten bewegt werden können.

Kugelgewindetriebe kommen zum Einsatz, wenn viel Kraft und exakte Positionierung gefragt sind.

Lineare Antriebstechnik bezieht sich auf Technologien und Systeme, die eine Bewegung entlang einer geraden Linie erzeugen. Diese Art der Bewegung ist im Gegensatz zu rotierenden Antrieben, die sich im Kreis drehen, geradlinig.

Spanende Fertigung ist ein Verfahren, bei dem überschüssiges Material von einem Werkstück durch mechanische Bearbeitung entfernt wird, um die gewünschte Form und Maße zu erreichen. Dabei kommen Werkzeuge wie Drehmeißel, Fräser und Bohrer zum Einsatz, die mit hoher Präzision arbeiten.

Ein Bearbeitungszentrum (BAZ), auch Fertigungszentrum genannt, ist eine mehrachsige NC-fähige Werkzeugmaschine, die sich für die Komplettbearbeitung eignet, also die Funktionen von Drehmaschine, Fräsmaschine und Bohrmaschine umfasst. Außerdem verfügt sie über einen automatischen Werkzeugwechsel.

Was ist ein Bearbeitungszentrum? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Es gibt verschiedene Arten von Bearbeitungszentren, die sich entweder nach ihrer Spindelposition (horizontal oder vertikal), der Anzahl der Achsen (z. B. 3- bis 5-Achsen) und ihrer Bauform (z. B. Fahrständer- oder Portalbearbeitungszentren) unterscheiden.

Was ist ein Bearbeitungszentrum? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Simultane 5-Achs-Bearbeitung bedeutet, dass das Werkstück und das Werkzeug gleichzeitig in fünf verschiedenen Achsen bewegt werden können: X, Y, Z, sowie um zwei Drehachsen (A und B). Dadurch kann man komplexe Geometrien und Oberflächen in einem einzigen Durchgang mit höchster Präzision bearbeiten.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

Schnellste Verfahrgeschwindigkeit einer Werkzeugmaschinenachse. Kommt zur Anwendung bei einer schnellen Überbrückung von Leerwegen, wenn beispielsweise ein Werkzeug, z.B. ein Bohrer aus einer Arbeitsposition in die nächste verfahren wird.

Eilgang ist die Geschwindigkeit mit der das Werkzeug oder die Maschine ohne Bearbeitung des Materials, in der Regel mit schnellstmöglicher Geschwindigkeit fährt.

Bei AXA kann der Kunde wählen, ob er eine Flachführung oder eine Wälzkörperführung möchte.

AXA hat eine große Service-Abteilung mit rund 20 Mitarbeitern am Stammwerk in Schöppingen. Darüber hinaus fahren eigens ausgebildete Service-Monteure vom Stammwerk oder von der Niederlassung AXA Ost (bei Chemnitz) aus zu Service-Einsätzen bei Kunden.

Nein - es liegt hier nur eine Namensgleichheit vor.

Die Entscheidung ist abhängig vom Verfahrweg. Da die Kugelrollspindel längenmäßig begrenzt ist, setzt man bei größeren Verfahrwegen Zahnstangen ein.

Das ist abhängig vom Anwendungsfalls (größere Dämpfung und somit weniger Verschleiß vs. mehr Dynamik und höhere Wiederholgenauigkeit)

Ja, durch optional schnell drehende Rundtische (stehend oder liegend; A- bzw. C-Achse) und eine neben der Arbeitsspindel angebrachte Drehstahlhalterung für die Aufnahme von Capto-Drehwerkzeugen.

Bei AXA besteht die Möglichkeit, das Maschinenbett für den Fahrständer- und Arbeitsraumbereich zu trennen. Somit „halbiert“ sich die Maschinentiefe, um bei entsprechend engen Platzverhältnissen das Einbringen der Maschine in die Fertigung zu erleichtern.

Durch den Turcite-Belag reduziert sich die Reibung, was wiederum die Genauigkeit erhöht und den Verschleiß reduziert. Das führt letztendlich zu einer höhere Lebensdauer der Maschinenkomponenten.

Maschinenbetten werden eingeschabt, um hochpräzise, ebene und tragfähige Führungsflächen zu schaffen. Dies erhöht die Genauigkeit, verbessert die Schmierung, reduziert Stick-Slip-Effekte, verringert den Verschleiß, korrigiert Fertigungsfehler und ermöglicht eine optische Kontrolle der Passung.

AXA verfügt über eine hohe Fertigungstiefe von etwa 75%. Somit können wir die meisten Kernkomponenten selbst produzieren, darunter Hauptspindeln, Schwenkköpfe, Fahrständer, Kreuzschlitten, Maschinenportale, Werkzeugwechsler, Rundtische und komplexe Spannvorrichtungen.

Ja, für AXA-Fräsmaschinen stehen verschiedene Automatisierungslösungen namhafter Hersteller zur Verfügung.

Endenbearbeitungszentrum ist eine spezialisierte Werkzeugmaschine zur präzisen Bearbeitung der Enden von Stangenmaterial, Rohren oder Profilen. Es ermöglicht Bearbeitungsschritte wie Fräsen, Bohren oder Gewindeschneiden oft an beiden Enden gleichzeitig. Vorteile sind hohe Präzision, Produktivität, Flexibilität und reduzierte Rüstzeiten.

Der Unterschied liegt im Verfahrweg der Y-Achse, der angestrebten Fräsleistung, in Größe und Abstand der Führungsbahnen.

Auch die bewegten Massen des Gussfahrständers steigen mit der Baugröße an, was der besseren Dämpfungseigenschaft zu Gute kommt.

Ja, das ist bei uns möglich.

Bei AXA Maschinen sind höhere Auflagegewichte möglich, was eine höhere Stabilität des Grundgestells voraussetzt. Durch einen nach vorn herausnehmbaren Späneförderer wäre diese Stabilität reduziert.

AXA kann entsprechend viele Flanschstellen am Späneförderer vorsehen. Dadurch wird der Förderer teilbar und kann auch bei geringem Platzbedarf zum Ausbau seitlich herausgenommen werden.

Ja, solche Zertifikate stellen wir auf Wunsch aus.

Nein, jeder Kunde kann die Position des NC Rundtisches bei seiner Maschine frei festlegen.

Unsere hohe Fertigungstiefe lässt es zu, dass wir alle mechanischen Komponenten, ausgenommen KGTs und Normteile selber fertigen. Die elektronischen Bauteile werden von namhaften Herstellern zugekauft.

Auch Spindeln werden von AXA selbst konstruiert und gebaut.

Die maximale Werkzeuglänge liegt bei 400 mm.

Die Lieferzeiten liegen bei mehreren Monaten. Letztendlich hängt es vom Einzelfall ab - bei Sonderanfertigungen sind die Lieferzeiten natürlich länger, als bei einfachen 3-Achs-Maschinen.

Nein, wir konstruieren und fertigen jede Maschine individuell nach Auftrag.

Jede Maschine wird bei AXA individuell konstruiert und gefertigt, so dass unterschiedliche Kundenwünsche berücksichtigt werden. Das kann zu leicht abweichenden Optik führen - spätestens, wenn die Maschinen farbig lackiert werden.

Standardmäßig sind unsere Maschinen mit Flachführungen ausgestattet. Optional bieten wir auch Linearwälzführungen an.

AXA setzt auf das eigene Serviceteam aus dem AXA Werk Schöppingen sowie auf zwei externe Servicepartner.

In Deutschland bieten wir einen 24h-Service. Spätestens nach 36-48h ist ein Servicemonteur ohne Sondervereinbarung vor Ort.

AXA konstruiert und produziert ausschließlich im Stammwerk in Schöppingen / Westmünsterland.

Ein Bearbeitungszentrum (BAZ) ist eine Werkzeugmaschine, die die Funktionen einer Dreh-, Fräs- und Bohrmaschine vereint. Es ist auch als Fertigungszentrum bekannt.

Was ist ein Bearbeitungszentrum? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Grundsätzlich gibt es zwei Typen von Bearbeitungszentren: Bei einem vertikalen BAZ ist die Spindel senkrecht zum Boden montiert und bearbeitet das Werkstück von oben. Im Gegenzug dazu kann die Werkzeugspindel bei einem horizontalen BAZ zusätzlich eine horizontale Stellung einnehmen.

Was ist ein Bearbeitungszentrum? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Ein Bearbeitungszentrum besteht aus einem Maschinenbett, Führungen, Maschinentisch, Kreuzschlitten, Hauptspindel, Werkzeugwechsler und optional vielen weiteren Elementen wie Rundtisch, Spanntechnik etc.

Das Maschinenbett ist die Basis einer Werkzeugmaschine, auf welcher die Führung von Werkzeugschlitten und Maschinentisch aufgebaut ist.

Als Umhausung bezeichnet man bei einer Werkzeugmaschine eine Schutzverkleidung, die sowohl die Maschine als auch Mitarbeiter vor Gefahren und Lärm schützt.

Beim Drehen wird üblicherweise Emulsion zur Kühlung eingesetzt. Bei hohen Drehzahlen und Verwendung von Hochdruckpumpen kann der Kühlschmierstoff recht stark zerstäubt werden. Es entsteht eine starke Vernebelung, wodurch der Einsatz einer Absaugung notwendig wird.

Beim Bohren entsteht an der Bohrerschneide Wärme. Diese Wärme wird durch die Späne abgeführt, oder auch durch den Bohrerschaft aufgenommen und teils im Werkstoff selbst gespeichert. Um eine Überhitzung zu vermeiden, ist eine Kühlung häufig unumgänglich.

Werkzeuge mit Innenkühlung verfügen über durchgehende Kanäle, in welchen das Kühlschmiermittel an die Bohrerspitze geleitet wird. Durch den Kühlmitteldruck werden die erhitzten Späne abgekühlt und aus der Bohrung herausgespült.

Bei der Außenkühlung wird das Kühlschmiermedium von außen an das Werkzeug geleitet, um die Temperatur in der Bohrung zu senken.

Eine Werkzeugmaschine ist eine allgemeine Bezeichnung für Maschinen, die Werkstücke bearbeiten. Ein Bearbeitungszentrum ist eine spezielle Werkzeugmaschine, die die Funktionen von mehreren Maschinen in einem vereint.

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Ein Kreuzschlitten ist ein Bauteil einer Werkzeugmaschine, das die Bewegung des Schneidwerkzeugs senkrecht zur Drehachse des Werkstücks ermöglicht.

Um die Bewegungsrichtung an CNC-Maschinen festzulegen, sind für die Hauptverfahrwege der Maschinen sogenannte Koordinatenachsen festgelegt. Das sind die X-, Y- und Z-Achsen.

Bei Werkzeugmaschinen ist die X-Achse die horizontale Achse, die für seitliche Bewegungen nach links und rechts verantwortlich ist.

Die Y-Achse ist bei Werkzeugmaschinen eine der Hauptachsen, die eine horizontale, senkrecht zur X-Achse verlaufende Bewegung ermöglicht. Sie wird verwendet, um das Werkstück oder das Werkzeug in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung zu bewegen.

Die Z-Achse ist bei CNC-Werkzeugmaschinen die vertikale Achse. Sie steuert die Auf- und Abbewegung des Werkzeugs oder des Werkstücks während des Bearbeitungsvorgangs.

Bei Werkzeugmaschinen gibt es verschiedene Arten von Führungen, darunter Linearführungen, Flachführungen, Rollenführungen, Kugelführungen und Gleitführungen. Die Wahl der Führung hängt von der Anwendung und den Anforderungen ab.

Eine Linearführung ist eine Kombination aus einer Führungsschiene und einem Schlitten, der sich auf dieser Schiene bewegt. Für den Schlitten ist ausschließlich eine präzise lineare Bewegung entlang der Schiene möglich (-> hohe Positioniergenauigkeit).

Unter Wälzführungen versteht man ganz allgemein alle Arten von Linearführungen. Eine Wälzführung ist eine technische Führung, bei der Wälzkörper zur Verringerung der Reibung zwischen den verschiedenen Komponenten bzw. Führungselementen verwendet werden.

Ein Kugelgewindetrieb (KGT), auch Kugelumlaufspindel, ist ein Schraubgetriebe, bei dem eingefügte Kugeln die Kraft zwischen Schraube und Mutter übertragen und Drehbewegungen in Längsbewegungen umwandeln.

Die 3-Seiten-Bearbeitung bezeichnet eine Technik, bei der ein Werkstück in einer Aufspannung von drei Seiten bearbeitet wird.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

Die 3-Achsen-Bearbeitung ist eine der am häufigsten verwendeten Techniken zur Herstellung mechanischer Teile. Die Achsen X, Y und Z werden kontinuierlich gleichzeitig bewegt.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

5-Seiten-Bearbeitung bedeutet, dass ein Werkstück von fünf Seiten in einem Arbeitsgang bearbeitet wird.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

Die 5-Achsen-Bearbeitung ist ein Verfahren, bei dem Werkstücke von verschiedenen Winkeln aus bearbeitet werden können. Dabei werden drei lineare Achsen (X, Y, Z) und zwei rotierende Achsen (A und B) genutzt, um das Werkzeug in jede beliebige Position zu bringen.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

Komplettbearbeitung bezeichnet die Fertigung eines Werkstücks in einem Arbeitsgang, in dem möglichst viele Bearbeitungsschritte ohne Umrüsten durchgeführt werden.

Eine Werkzeugaufnahme ist eine Spannvorrichtung, die Werkzeuge in der Hauptspindel hält und aufnimmt. Sie bildet die Schnittstelle zwischen der Maschine und dem Werkzeug

AXA fertigt verschiedene Wechselsysteme: Kettenmagazine, Tellermagazin, XTS-Magazin und Pick up Stationen. Der Werkzeugwechsel erfolgt über einen Einfach- oder Doppelgreifer.

Ein Tellermagazin ist ein Rundmagazin für die vertikale Aufnahme von Drehwerkzeugen, Fräswerkzeugen oder Bohrwerkzeugen.

In einer umlaufenden Kette befinden sich Halterungen für einzelne Fräs- und/oder Bohrwerkzeuge. AXA bieten sie in horizontaler und vertikaler Ausführung.

XTS = Extended Tool Shop. Das ist ein flexibel erweiterbares Werkzeugmagazin, geschützt außerhalb des Arbeitsraumes. Es kann aus mehreren Magazintürmen mit je max. 3 Ketten bestehen.

Bei einem Pick up Wechsler sind die Werkzeuge fix an bestimmte Positionen am Maschinengestell gebunden, von der die Spindel sie aus- und einwechselt. Pick up Wechsler findet man bei AXA an einer der beiden Maschinenseiten.

Mit Hilfe des Werkzeugwechslers werden Werkzeuge aus dem Werkzeugmagazin in die Bearbeitungsspindel gewechselt und umgekehrt. Der Wechselvorgang erfolgt mit Einfach- oder Doppelgreifern oder direkt aus dem Magazin in die Spindel (Pick up-Wechsler).

Drehmoment ist eine physikalische Größe, die beschreibt, wie stark eine Kraft auf einen Körper wirkt, um ihn in Drehung zu versetzen.

Die Positioniergenauigkeit bezeichnet eine Eigenschaft bewegter mechanischer Systeme, hauptsächlich bei Werkzeugmaschinen und Positioniersystemen. Sie ist ein Maß dafür, wie genau eine gewünschte Position angefahren oder erreicht werden kann, und damit für die Fertigungsgenauigkeit, die mit der Maschine erreichbar ist.

Unter Wiederholgenauigkeit versteht man die Fähigkeit einer CNC-Drehmaschine, nach wiederholter Ausführung desselben Bewegungsbefehls jedes Mal dieselbe Position zu erreichen.

Eine Vertikalspindel befindet sich ausschließlich im vertikalen (senkrechten) Zustand, während eine Horizontalspindel geschwenkt werden kann und somit in horizontaler und vertikaler Position arbeiten kann.

Eine Schwenkspindel kann um eine zusätzliche Achse geschwenkt werden, wobei nur die Spindel selbst geschwenkt wird. Dadurch lassen sich Bearbeitungen in verschiedenen Winkeln durchführen, ohne dass das Werkstück umgespannt werden muss.

Beim Schwenkkopf bewegt sich die gesamte Einheit. Durch einen Schwenkkopf nimmt die Spindel vertikale, horizontale oder diagonale Stellungen im Arbeitsraum ein. Damit ist die Spindel in der Lage, das fest eingespannte Werkstück von allen fünf Seiten und auch mit einer schräg im Raum stehenden Stellung zu bearbeiten.

Der Hauptunterschied zwischen einer Schwenkspindel und einem Schwenkkopf liegt in der Art und Weise, wie die Schwenkbewegung realisiert wird und welche Komponenten der Maschine bewegt werden.

"Arbeitsspindel" ist die übergeordnete Bezeichnung für verschiedene Spindeltypen in Werkzeugmaschinen.

Simultane Bearbeitung bedeutet, dass das Werkstück und das Werkzeug gleichzeitig in verschiedenen Achsen bewegt werden können. Dadurch kann man komplexe Geometrien und Oberflächen in einem einzigen Durchgang mit höchster Präzision bearbeiten.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

Ja, AXA nimmt an den großen Leitmessen EMO in Hannover und AMB in Stuttgart teil und präsentiert jeweils 2-3 verschiedene Maschinenmodelle, z.T. unter Span. Außerhalb dieser Messen ist immer eine Maschinenvorführung in unserem Stammwerk in Schöppingen möglich.

Unser Kernmarkt ist die DACH-Region. Im europäischen Ausland wird AXA durch Vertriebspartner repräsentiert, die den lokalen Markt und AXA-Kunden betreuen. Der Service wird vom Stammwerk Schöppingen entsandt, sofern kein lokaler AXA-Servicepartner verfügbar ist.

T-Nuten auf Maschinentischen dienen zur flexiblen Befestigung und Positionierung von Werkstücken oder Spannvorrichtungen.

Ein Rundtisch ist eine drehbare Vorrichtung, die in Werkzeugmaschinen verwendet wird. Er ermöglicht eine präzise Drehbewegung des Werkstücks, um es in verschiedenen Winkeln oder Positionen zu bearbeiten.

Ein Rundtisch mit Schneckengetriebe wird hauptsächlich in der Fertigung eingesetzt, insbesondere für die Bearbeitung von Werkstücken, die eine präzise und wiederholbare Drehung benötigen.

Ein Rundtisch mit Torqueantrieb wird verwendet, wenn eine präzise und genaue Drehung oder Positionierung erforderlich ist, insbesondere bei Anwendungen, die hohe Drehmomente und dynamische Bewegungen erfordern.

Vorschub ist die Geschwindigkeit mit der das Werkzeug beim Fräsen das Material zerspant.

Der Hauptspindelantrieb ist das System, das die Hauptspindel in Rotation setzt. Dies kann ein Motor, ein Getriebe, ein Keilriemen oder eine andere Art von Antrieb sein, die die Bewegung der Spindel ermöglicht

Ja, AXA bietet im wesentlichen drei verschiedene Ausführungen. Hauptsächlich bauen wir direkt angetriebene Spindeln mit Hohlwellenmotoren, aber auch riemengetriebene Spindeln oder Getriebespindeln.

Ein Reitstock wird hauptsächlich bei Drehmaschinen genutzt, um lange Werkstücke während der Bearbeitung zu stützen. Er verhindert das Durchbiegen des Werkstücks, indem er an der gegenüberliegenden Seite des Drehfutters positioniert wird.

In CNC-Maschinen wird ein Gegenlager verwendet, um Wellen, Achsen oder rotierende Komponenten zu stabilisieren und präzise Bewegungen zu gewährleisten. Es minimiert Vibrationen und sichert die Genauigkeit der Bearbeitung.

Eine Spannbrücke ist eine Vorrichtung im Maschinenbau, die Werkstücke spannt und stabilisiert. Sie kann beispielsweise als Schwenkbrücke oder Rundtisch-Spannvorrichtung ausgeführt sein.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Wir bei AXA setzen hydraulische, pneumatische, mechanische und magnetische Spanntechniken ein.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Das Spannfutter ist eine Komponente, die zum Fixieren und Drehen von Werkstücken während der Bearbeitung dient. Es kommt beim Spannen von Werkstücken auf Werkzeugmaschinen und hier insbesondere auf Drehmaschinen zum Einsatz.

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Maschinenschraubstöcke sind Werkzeuge, die Werkstücke beim Bearbeiten fixieren.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Ein Zentrierspannstock bzw. Zentrierspanner ist eine besondere Art von Maschinenschraubstock zum Spannen der Werkstücke. Sie werden in der Metallverarbeitung eingesetzt, beispielsweise beim Drehen, Fräsen oder Schleifen von Werkstücken.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Klauenkästen sind Spannmittel, die zum Fixieren von Werkstücken auf Drehmaschinen verwendet werden.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Mehrfachspannsysteme sind Spannsysteme, die es ermöglichen, mehrere Werkstücke gleichzeitig und flexibel zu spannen, was vor allem bei unterschiedliche Abmessungen der Werkstücke geeignet ist.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Spanntürme sind Werkzeuge, die Werkstücke spannen und in Bearbeitungszentren einsetzen werden. Sie ermöglichen Mehrfachspannungen, wodurch Maschinen effizienter ausgelastet und Laufzeiten verlängert werden können.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Spannpratzen sind Spannmittel, die insbesondere in der zerspanenden Bearbeitung auf Fräsmaschinen zum Einsatz.

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Hebelspanner sind Spannwerkzeuge, die mit einem Hebelmechanismus Werkstücke fixieren. Sie ermöglichen durch Ihre Hebelmechanik vergleichsweise höhere Spannkräfte als Schwenkspanner.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Ein Winkelkopf ist ein Zusatzmodul, welches die Funktionalität einer Werkzeugmaschine erweitern. Er verändert, in der Ausführung als angetriebenes Werkzeug, die Werkzeugachse um einen Winkel von 90°, um beliebige Winkel von kleiner 90° sowie starr oder flexibel mit Schwenkachse.

Was sind Spannvorrichtungen? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Der Z-Hub liegt bei jeweils 900 mm bis max. 1100 mm.

Ein Fahrständer-Bearbeitungszentrum ist eine Werkzeugmaschine in Fahrständer Bauweise, mit feststehendem Arbeitstisch und einem Fahrständer, der die Bewegungen der Achsen X, Y und Z durchführt.

Ein Portal-Bearbeitungszentrum ist eine Werkzeugmaschine mit Doppelständerstruktur. Das Portal bezieht sich auf die Spindel, die über dem Arbeitstisch hängt, um Bearbeitungsprozesse durchzuführen.

Zusätzlich zu den herkömmlichen drei Achsen (X, Y, Z) werden bei der 5-Achsen-Bearbeitung auch drei Drehachsen verwendet: A, B und C.

A-Achse: Drehung um die X-Achse / B-Achse: Drehung um die Y-Achse / C-Achse: Drehung um die Z-Achse.

Die A-Achse beschreibt die Drehung um die X-Achse.

Die B-Achse beschreibt die Drehung um die Y-Achse.

Die C-Achse beschreibt die Drehung um die Z-Achse.

Simultanbetrieb im Maschinenbau bedeutet, dass mehrere Vorgänge gleichzeitig ausgeführt werden. Das kann zum Beispiel beim Fräsen oder Drehen von Werkstücken der Fall sein.

Simultane 5-Achs-Bearbeitung bedeutet, dass das Werkstück und das Werkzeug gleichzeitig in fünf verschiedenen Achsen bewegt werden können: X, Y, Z, sowie um zwei Drehachsen (A und B). Dadurch kann man komplexe Geometrien und Oberflächen in einem einzigen Durchgang mit höchster Präzision bearbeiten.

Unterschied zwischen Mehr-Achs- und Mehr-Seiten-Bearbeitung chevron_right

Schneckengetriebe werden bei langsam drehenden Rundtischen, z.B. im Positionierbetrieb ausgestattet. Schnell drehende dynamische Rundtische haben einen Torque-Direktantrieb.

AXA fertigt Rundtische mit Planscheiben von 300 mm bis 2800 mm Durchmesser.

AXA fertigt NC-Rundtische für Dreh-, Bohr- und Fräsanwendungen: mit Scheckengetriebe bzw. mit Torque-Direktantrieb, Schwenkrundtische, im Arbeitsraum verfahrbare vertikale Rundtische und Sonderlösungen.

Sie dient der Aufnahme, dem Stützen und Antreiben von Werkstücken sowie der zentrierten Ausrichtung des gegenüberliegenden Werkstückendes.

Ja, der Reitstock ist eine Spannvorrichtung, die auf dem Maschinentisch verschiebbar ist. Er dient zum Abstützen und Zentrieren von Werkstücken.

Bei AXA kommen zum Einsatz: SK 40, SK 50, BT 40, BT 50, HSK A63, HSK A100, Capto C6.

Ja, AXA Dreh-Fräs-Maschinen besitzen eine zusätzliche hydraulische Drehstahlhalterung, die neben der Arbeitsspindel fest angebracht ist. So können in einer Aufspannung Dreh- und Fräsarbeiten erfolgen.

Was ist eine Drehmaschine? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Vertikales Horizontal Centrum

Doppel-Bearbeitungs-Zentrum

Vertikales Compact Centrum

Vertikales Starrbett Centrum

Vertikales Portal Centrum

Portal Fräs Zentrum

Universal Portal Fräs Zentrum

Die VCC ist mit einem Verfahrweg von X = 750 mm und einer sehr geringen Stellfläche unsere kleinste Maschine und optimal für kleine Werkstücke.

Die AXA DBZ ist speziell für die Bearbeitung im Pendelbetrieb konstruiert. Grundsätzlich sind jedoch auch die Modelle VSC und VHC im Pendelbetrieb einsetzbar.

Die VPC ist mit einer Vertikalspindel ausgestattet, die VPC U mit einer Schwenkspindel.

DASK steht für Doppelachsschwenkkopf - auch 2-Achs-Schwenkkopf genannt. Er kann die Spindel (oder ein Werkzeug) in zwei Achsen (Schwenkachsen) bewegen und ermöglicht somit die Bearbeitung von Werkstücken von verschiedensten Seiten und Winkeln.

Nein, Pendelbetrieb ist bei AXA nur mit Fahrständermaschinen möglich.

Der Gabelkopf erlaubt eine drehbare Lagerung der Frässpindel über eine beidseitig gelagerte Schwenkachse. So kann der Fräskopf präzise in einem bestimmten Winkel schwenken – etwa für Schrägbohrungen oder das 5-Achs-Fräsen.

Ja, dadurch dass das Werkzeugmagazin außerhalb des Arbeitsraums liegt und nicht mit dem Fahrständer mitfährt, kann es gefahrlos auch während der Bearbeitung bestückt werden. Man nennt es auch "Hauptzeitparalleles Rüsten".

Das hängt stark von der Ausstattung und der Verwendung der Maschine ab. Als Faustregel werden 3-4 Tage Wartungsaufwand pro 4000h Maschinenlaufzeit angenommen.

Das Rundtischgehäuse sowie die Planscheibe sind in der Regel aus Kugelgraphitguss.

Die Maschinenbetten werden aus dem Stahl-Werkstoff S235JR gefertigt. Die Einzelteile werden kundenindividuell auf unserer Brennmaschine ausgebrannt, verschweißt und danach auf Maß gefräst.

Die Maschinenbetten werden konstruktiv so ausgelegt, dass die Krafteinleitung optimal verteilt wird, damit eine möglichst hohe Steifigkeit erreicht wird.

Für die Maschinengenauigkeit ist ein steifer Aufbau des Maschinengrundgestells essenziell, damit die hohen Bearbeitungskräfte nicht zu einer Verformung der Maschine führen, wodurch die Genauigkeit beeinträchtigt wird.

Ein Gegenlager wird über hydraulische Klemmelemente geklemmt.

Ja, man kann Gegenlager manuell verschieben über die T-Nuten, über ein Gleitsystem oder vollautomatisch über eine NC-Achse.

AXA baut in der Regel Spindeln mit Hohlwellenmotoren, in einigen Ausnahmefällen auch riemengetriebene Spindeln.

Die AXA-Antriebsmotoren sind entweder luft- oder wassergekühlt.

AXA-Maschinen unterliegen der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und darüber hinaus diversen C-Normen für Werkzeugmaschinen. Durch die CE-Kennzeichnung signalisieren wir die Einhaltung aller relenvanten Sicherheitsvorschriften.

AXA verbaut in der Regel Schanierband- oder Kratzbandspäneförderer. In Ausnahmefällen kommen auch Schneckenförderer zum Einsatz.

Eine Laserbruchkontrolle ist ein Messgerät in der Werkzeugmaschine, welches die aktuelle Länge eines Werkzeuges ermitteln kann und damit feststellt, ob ein Werkzeug verschlissen oder gebrochen ist.

Durch eine Kollisisonsüberwachung ist die Maschinensteuerung in der Lage, festzustellen, wenn ein unvorhergesehener Kontakt zwischen Werkzeug und Werkstück aufgetreten ist und die Maschine dann stoppt.

AXA achtet durchgängig auf Energieeffizienz. So werden die Hydraulikaggregate z.B. komplett abgeschaltet, wenn sie nicht gebraucht werden.

Bei einem frei interpolierendem Schwenkkopf kann während des Schwenkens bearbeitet werden. Ein stufenloser Schwenkkopf kann nur außerhalb der Bearbeitung stufenlos schwenken und muss vor der Bearbeitung geklemmt werden.

Das ist sehr individuell und kundenspezifisch und abhängig vom tatsächlichen Bedarf. Mit dem XTS-Magazin (Extended Tool Shop) von AXA ist die Anzahl der Werkzeuge theoretisch unbegrenzt.

Ja, bei den AXA Maschinen ist dies möglich, da die Arbeitsraumtüren den Arbeitsraum auch nach oben freigeben.

SK = Steilkegel - robust und günstig, gut für konventionelle Anwendungen

BT = Bore and Tool - eine Steilkegel Werkzeugaufnahme, die in Europa weniger verbreitet ist

HSK = Hohl-Schaft-Kegel - hohe Rundlaufgenauigkeit, ideal für hohe Drehzahlen

Capto: hohe Steifigkeit, ideal als Drehstahlaufnahme in Werkzeugmaschinen

Die Ersatzteilversorgung ist sehr gut. Durch die hohe Fertigungstiefe im AXA Stammwerk kann auch nach Jahrzehnten noch auf Originalteile zurückgegriffen bzw. diese nachproduziert werden.

Bis zu einem gewissen Rahmen, der aber konstruktiv geprüft werden muss, kann AXA die Werkzeuglängen und die Werkzeugdurchmesser flexibel gestalten. So wurden bereits Werkzeuglängen bis 650 mm realisiert.

Beim Fräsen rotiert das Werkzeug, während das Werkstück meist fest eingespannt ist. Beim Drehen rotiert dagegen das Werkstück.

Was ist eine Drehmaschine? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Eine CNC-Fräsmaschine ist eine computergesteuerte Werkzeugmaschine, die hochpräzise und automatisierte Bearbeitungsprozesse ermöglicht.

Was ist eine Fräsmaschine? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right

Bearbeitungszentren sind besonders wirtschaftlich, wenn mehrere Fertigungsschritte kombiniert werden oder komplexe Bauteile hergestellt werden sollen.

Was ist ein Bearbeitungszentrum? Arten, Einsatz & Vorteile chevron_right